14 Mär

Vilshofens U18 macht das Meisterstück Nachwuchs-Basketballer schnappen sich durch 81:34 in Straubing Bezirksklassen-Titel

Vilshofens U18 macht das Meisterstück

Nachwuchs-Basketballer schnappen sich durch 81:34 in Straubing Bezirksklassen-Titel

Mit "one team, one go" feiert e die Vilshofener Meistertruppe ihren Erfolg. Im Bild (v.l.). Florent Llumnica (27, 6/2, 1 Dreier), Till Niederfeilner (14, 2/1, 1 Dreier), Marco Defendenti, Maximilian Schmieder (14), Coach Altin Kabashi, Jeremias Grum (26, 5/4, 2 Dreier). − Foto: Wagner Mit "one team, one go" feiert e die Vilshofener Meistertruppe ihren Erfolg. Im Bild (v.l.). Florent Llumnica (27, 6/2, 1 Dreier), Till Niederfeilner (14, 2/1, 1 Dreier), Marco Defendenti, Maximilian Schmieder (14), Coach Altin Kabashi, Jeremias Grum (26, 5/4, 2 Dreier). − Foto: Wagner

Mit einem 81:34-Sieg haben die U18-Basketballer der TG Vilshofen beim letzten Spiel in Straubing die Bezirksklassenmeisterschaft perfekt gemacht. Dabei standen die Zeichen für die Begegnung, von den TG-lern aus gesehen, alles andere als gut. Wieder einmal war man nämlich nur zu fünft.

Obwohl Florent Llumnica flachste: "Ein Fünfer-Team ist inzwischen unser Markenzeichen", war dem Coach Altin Kabashi – selbst ein verletzungsbedingt verhinderter, wichtiger Vilshofener U18-er – alles andere als wohl. Klar war, dass keiner seiner Player – weder infolge Verletzung, noch weil ausgefoult – vorzeitig ausscheiden durfte. Also Spiel mit möglichst wenig Risiko.

Straubing konzentrierte sich vor allem auf den Vilsstädter Topscorer Llumnica, der fast die ganze Partie über gedoppelt wurde. Offensichtlich hatte man dabei aber den "Rest" der Gäste-Truppe nicht auf der Rechnung. Nicht nur Jeremias Grum, sondern auch Till Niederfeilner bewiesen Übersicht und präsentierten sich durchsetzungsstark und treffsicher, sondern auch Maximilian Schmieder nutzte die durch Doppelung Llumnicas entstehenden Freiräume erfolgreich. Marco Defendenti blieb zwar ohne Körbe, punktete aber als wertvolle Anspielstation und im Kampf um den Ball. So ging schon das erste Viertel unerwartet mit 21:4 vielversprechend an Vilshofen.

Im zweiten Viertel kam zwar das Gäuboden-Heimteam mit Dreiern kurz wieder etwas in Schwung, aber der Halbzeitstand (40:19 aus Vilshofener Sicht) bot keinen Anlass zu großer Besorgnis auf Seiten der Gäste, zumal deren Foulkonto-Belastung nicht wirklich problematisch schien. Trotz fehlender Wechselmöglichkeiten zeigte sich Vilshofen konditionsstark, gewann auch die letzten beiden Viertel (20:8, 21:7) und fuhr Spiel und Meisterschaft sicher nach Hause.                                                                                                                                                                                                                                            − U.W.

Vilshofener Anzeiger Nr. 62, Heimatsport, Mittwoch, 14.03.2018

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