Spielberichte Basketball

Spielberichte Basketball (95)

Dem TV Plattling klar überlegen erwiesen sich unsere U16-Basketballer. Sie entschieden zu Hause die Bezirksklassen-Partie mit 114:50 für sich.

Leider hatten wir wieder Absagen, so dass wir einige Zeit befürchten mussten nur mit 5 Leuten in das Spiel gehen zu können. Erfreulicherweise gelang es jedoch noch zwei U14-er mobilisieren: Ognjen Kacavenda hielt sich trotz mangelnder Spielerfahrung nicht schlecht und Niklas Heiniger hat offensichtlich nichts verlernt und spielte groß auf.

Unsere Topscorer Florent Llumnica und Jeremias Grum walteten und schalteten fast nach Belieben. Aber auch die Mitspieler zeigten Klasse. Keiner blieb ohne Punkte. Erst in den letzten beiden Vierteln kam der Gegner, der mehr kleine, junge Spieler in seinen Reihen hatte, etwas besser zum Zuge (Viertelergebnisse: 32:10, 24:6, 33:18, 25:16). Doch wir mussten ebenfalls auf U14-er zurückgreife (s.o.), Und sie verstanden es die gebotene Gelegenheit, sich zu beweisen, erfolgreich zu nutzen.

Es spielten: Florent Llumnica (46, 11/9, 1 Dreier), Jeremias Grum (39, 2/0, 1 Dreier), Philipp Pohmann (10), Niklas Heininger (7, 2/1), David Höng (6), Ognjen Kacavenda (4), Till Niederfeilner (2).

Letzte Änderung am Sonntag, 16 Oktober 2016 17:28

Obwohl einige Leistungsträger fehlten, konnten sich unsere Herren gegen den Gast aus Freyung behaupten. Hatten sie sich im Vorjahr gegen die Waldler durch eine Heimniederlage gegen Ende der Saison noch um  den Aufstieg gebracht, so ließen sie dieses Mal nichts anbrennen und gewannen verdient mit 60:51.

Dabei fiel das Gewinnen gar nicht so leicht, wie es zunächst den Anschein hatte. Trotz anfangs zahlreich vertaner Top-Korbchancen, hattenwir uns bis zur Mitte des zweiten Viertel s bereits einen 16-Punkte-Vorsprung erkämpft und schienen damit auf dem besten Wege zu einem deutlichen Sieg zu sein. Aber der Gegner steckte keineswegs auf und  kämpfte sich nach unserem 18:12- Vorsprung im ersten Viertel, der von uns durch einem 10-Punkte-Run noch auf 16 Punkte weiter ausgebaut wurde, bis zur Halbzeit wieder auf ein 32:21 heran und gestaltete das 3. Viertel ausgeglichen (14:14). Freilich gelang dies nur mittels einer grenzwertig harten Gangart, die uns zunächst etwas außer Tritt geraten ließ. Aber die Verunsicherung nahm ein Ende als Sergej Kostenko den zwei Dreiern der Freyunger am Beginn der Schlussphase unter stärkster Bedrängung einen Dreier dagegen setzte und den dabei gewonnen Freiwurf versenkte. Das Viererspiel tat seine Wirkung. Wir wurden wieder sicherer - zumal  es den Schiris immer mehr gelang die Härte aus dem Spiel zu nehmen - und fuhren den Sieg ruhig und konzentriert nach Hause.  Die aus der Not geborenen taktischen Fouls des Gegners  im letzten Viertel konterten wir mit bemerkenswert erfolgreichen Freiwürfen (15:11). Fazit des Trainers Markus Bischl: „Die Mannschaft ist inzwischen sehr gefestigt - auch mental. In der letzten Saison hätten wir eine solche Partie noch abgegeben. Erfreulich ebenso, dass wir erstmals ein Spiel mit Freiwürfen gewinnen konnten.“

Es spielten: Jakob Bauer (14, 4/2, 2 Dreier), Simon Schlierf (13, 8/7), Sergej Kostenko (12, 7/6, 2 Dreier), Felix Brandl (8), Marco Mühl (6), Johannes Listl  (3, 1 Dreier), Amar Nuha (2), Arthur Schmidt (2), Josef Reiter

Letzte Änderung am Montag, 17 Oktober 2016 07:45

Trotz guter Leistung bis zur Pause, daführten wir noch mit 34:29, mussten wir die Partie am Ende verloren geben. 7 Spieler waren einfach zu wenige. 3 musten am Ende mit 5 Fouls vom Feld, so dass wir nur noch zu viert agieren konnten. Außerdem hatte sich unser Ausnahmespieler Florent Llumnica verletzt und auch ihm drohte - er war mit vier Fouls belastet - das Aus.

Passau hatte jedoch einen U18-er eingesetzt und wird daher den Sieg aberkannt bekommen.

Florent Llumnica (44, 2/0), Jeremias Grum (6), David Höng (2), Till Niederfeilner (2), Philipp Pohmann (2), Ognjen Kacavenda, Andi Messner.

Keine Chanse hatten die Passauer gegen unser Top-Team. Alle Viertel gingen, zum Teil hoch, an uns. Dabei hatten die Passauer einige erfahrene, früher hochklassig spielende Herren in ihren Reihen und uns fehlte mit Felix Brandl ein Topscorer. Für ihn punktete  aber Heimkehrer Johannes Keil. Er führte sich mit 27 Punkten, 5 Dreiern und einer makellosen 100%igen Freiwurfquote (6/6) in seiner alten Mannschaft blendend wieder ein. Auch Jakob Bauer zeigte sich beim Scoren gewohnt stark. Schade, dass wir im Pressebericht der Gastgeber so wenig Aufmerksamkeit erfahren haben. Deshalb hier die Spielerliste unseres Teams.

Johannes Keil (27, 5 Dreier, 6/6), Jakob Bauer (21, 4 Dreier, 6/3), Andi Kuhn (9, 2/1), Johannes Listl (7, 1 Dreier, 5/2), Simon Schlierf (7, 2/1), Josef Reiter (5, 2/1), Arthur Schmidt (5, 2/1), Altin Kabashi (4), Rainhard Gaidas (3, 1 Dreier, 2/0), Marco Mühl, Amar Nuha.

Vom Höhenflug in den Tiefflug übergegangen sind unsere Basketball-Herren. Mit den letzten beiden Begegnungen verspielten sie, nach einer vorangegangenen beispiellosen Siegesserie von zehn Siegen hintereinander, am Ende den schon sicher geglaubten Bezirksklassen-Titel doch noch. Im Anschluss an die völlig überraschende Heimspiel –Niederlage gegen Freyung, eine Partie, die sie trotz eines 14-Punktevorsprungs noch aus der Hand gegeben hatten, unterlagen sie zuletzt in Dingolfing 65:72 und mussten damit die BMW-Städter vorbeiziehen lassen.


Fazit von Spielertrainer Markus Bischl: „Gegen Freyung fühlten wir uns zu sicher und glaubten an einen Selbstläufer und in Dingolfing kamen wir einfach nicht richtig in die Gänge.“ In der Tat war das bisher so erfolgreich agierende Team nicht wieder zu erkennen. Die Begegnung wollte von Anfang an nicht laufen. Beste Korbchancen wurden vertan, die Mannschaft ließ die gewohnte Spiel-Harmonie vermissen und ihre große Stärke, die Schnellangriffe, funktionierten nicht im bisher üblichen Maß. Während der 13:18-Fehlstart ins erste Viertel noch verkraftbar schien, zeigte der 9:24-Verlust des zweiten bereits ziemlich deutlich auf, dass man wohl auf verlorenem Posten stand. In der Halbzeitpause sammelten sie sich jedoch wieder und gaben trotz des uneinholbar scheinenden Zwanzig-Punkterückstands nicht klein bei. Ein 17:17 im dritten Spielabschnitt stoppte den Lauf der Hausherren und schuf eine Basis für die Aufholjagd in der Endphase, welche uns in der 39. Minute sogar noch bis auf drei Punkte heranführte. Dann schieden aber die Rebounder Andi Kuhn und Josef Reiter mit fünf Fouls aus und der Knockout war besiegelt.


„Für uns waren die Körbe heute wie vernagelt. Nur zwei Dreier haben wir geschafft und die 24 Freiwürfe, die wir liegen gelassen haben sprechen Bände. Verloren haben wir aber die Meisterschaft gegen Freyung, denn den direkten Vergleich gegen den neuen Champion haben wir gewonnen“, so die Bilanz von Trainer Bischl.


TG Vilshofen: Jakob Bauer (18, 8/4, 2 Dreier), Andi Kuhn (17, 20/5), Markus Bischl (9, 2/1), Felix Brandl (8, 2/2), Arthur Shmidt (5, 2/1), Josef Reiter (4, 1/0), Simon Schlierf (3, 2/1), Rainhard Gaidas (1, 2/1).

Besser machten es unsere U 16er, welche mit einem 104:16-Sieg aus Dingolfing heimkehrten. Allerdings trafen sie dabei auf ein reines Mädchenteam, gegen das sie leichtes Spiel hatten, was sie gründlich zur Verbesserung von Zusammenspiel und Individualtechnik nutzten.


TG Vilshofen: Jeremias Grum (43, 10/7), Florent Llumnica 824), Maximilian Schmieder (20, 4/0), Justin Hilz (13, 1 Dreier), Philipp Pohman (4), Marco Defendenti.

Letzte Änderung am Montag, 18 April 2016 09:03

Sie haben es verbockt: mit 68:73 verloren unsere bisher ungeschlagenen Herren-Basketballer der TG Vilshofen zuhause  unerwartet das Rückspiel gegen den TV Freyung und schmissen den Traum von einer Saison ohne Niederlage. Die Meisterschaft ist wieder offen!

Etwas überraschend schon der zähe Beginn: das erste Viertel ging mit 22:23 verloren. Aber nachdem unserTeam in der nächsten Spielphase wie gewohnt aufdrehte und die Gäste mit 28:8 abfertigte, schien die Partie wieder in der gewohnt  erfolgreichen Bahnzurück zu sein und einem sicheren Sieg entgegengesteuert zu werden. Jedoch machte uns der 14-Punktesvorsprung zur Pause offensichtlich zu leichtfertig. Wir verschliefen das nächste Viertel  total. Gleich zu Beginn gelang dem Kontrahenten, ohne ersichtliche Gegenwehr, ein Sechspunkte-Run und man vermochte sich auch mit zwei  kurz hintereinander genommenen  Auszeiten nicht mehr neu sortieren, zumal mit Andi Kuhn ein wichtiger Rebounder sein Foulkonto überzogen hatte und früh ausschied. Die Waldler dominierten plötzlich, drehten unter der geschickten Regie von Coach Benjamin Borella den Spieß um, holten sich den dritten Spielabschnitt mit 28:8 und gingen mit 59:53 in Führung. Zwar erholten wir uns bis zur 35. Minute wieder etwas (68:66 für uns!), aber dann riss der Faden endgültig. Nichts wollte mehr gelingen, während dem Gast das Glück des Tüchtigen zuteilwurde.  „Wir hielten die Partie unterschwellig für einen Selbstläufer und das hat sich gerächt“, so der Kommentar vonTrainer Markus Bischl, dem es im zweiten Viertel gelungen war das Spiel schnell zu machen. Merke: Viele Dreier allein (wir machten 10, der Gegner 4!) entscheiden nicht unbedingt ein Spiel! Über die Weitwürfe darf das Spielen nicht vergessen werden!

TG Vilshofen: Jakob Bauer (19, 2/2, 3 Dreier), Felix Brandl (17, 3 Dreier), Rainhard Gaidas (9, 3 Dreier), Andi Kuhn (7, 4/1), Simon Schlierf (5, 1 Dreier), Arthur Schmidt (5, 2/1), Markus Bischl (2, 2/0), Sergej Kostenko (2), Johannes Listl (2).

TV Freyung: Benjamin Zillner (26, 4/1, 1 Dreier), Benjamin Borella (17, 10/4, 1 Dreier), Simon Reischl (10), Leonhard Zillner (10, 4/2), Hans Martin Ulrich Franke (7, 2/0, 1 Dreier), Maximilian Tanzer (3, 1 Dreier).

Besser machte es unsere U14, die das Pfarrkirchener Team zu Gast hatten und 102:39 gewannen. Obwohl Topscorer Llumnica wie erwartet wiederdie beherrschende Figur des Spiels war, konnten sich diesmal auch seine Mitstreiter besser in Szene setzen und gewannen im Laufe der Begegnung sichtlich an Selbstbewusstsein.

TG Vilshofen: Florent Llumnica (62), Daniel Ulmer (14, 4/0), Ardit Kabashi (10), Philipp Pohmann (10), David Höng (4), Jonas Müller (2, 2/0), Edwin Derr.

Mit seinem 97:80-Erfolg im Heimspiel gegen unsere U16-Basketballer ist dem TV Passau die Meisterschaft so gut wie sicher.

Im Hinspiel hatten sie uns noch mehr als deutlich (75:93) besiegt.  Allerdings fehlte uns da Altin Kabashi unser Topscorer wegen Verletzung. Prompt zeigten wir mit ihm den Dreiflüssestädtern diesmal Zähne und holten uns gleich das erste Viertel (18:15). Es dauerte bis zur Pause, bis die Passauer zum 37:37 ausgleichen konnten. Auch in der zweiten Halbzeit hielten die wir dagegen und zogen zunächst auf 43:37 davon. Erst energisches Einschreiten von TV-Coach Jan Köplin leitete eine Wende ein. Trotzdem erlangten die Gastgeber erst am Ende des dritten Spielabschnitts erstmals die Führung (61:60). Dann brach allerdings die große Zeit von Korbschützenkönig Lorenz Dupper an, der im Schlussviertel allein zwanzig seine insgesamt 48 Punkte machte. Nachdem unsere Hauptpunktelieferanten Altin Kabashi und Florent Llumnicawegen überzogenem Foul-Konto von Feld mussten und der punktende Rest Justin Hilz und Jeremias Grum, mit jeweils vier Fouls belastet, kurz davor stand, war die Gegenwehr nicht mehr groß, während die TV-ler sich in einen Spielrausch hineinsteigerten (letztes Viertel 36:20!).

Insgesamt gut gespielt!! Hauptgründe für den Spielverlust: etwas zu lasch beim Passen, zu wenig energisch nachgesetzt, dumme Fouls und verständlicherweise ging uns am Schluss die Luft aus.

TG Vilshofen: Altin Kabashi (29, 5/3), Florent Llumnica (19, 4/3), Justin Hilz (16, 7/4), Jeremias Grum (15, 1/1), Daniel Ulmer (1, 2/1), Edwin Derr Philipp Pohmann.

TV Passau: Lorenz Dupper (48, 12/10), Andreas Kanygin (24, 3/0), Joseph Rosch (12), Marc Erich (9, 2/1), Dennis Bogdan (4, 1/0), Fiederike Thies, Philipp Rabenbauer.

Mit einem überlegenem 94:72-Sieg gegen uns sicherten sich dieU14-Basketballer des DJK Sonnen zuhause die Meisterschaft in der Bezirksklasse. Nur ein Spiel hatten sie die ganze Saison über abgegeben, konnten die in der Heimpartie gegen Landshut erlittene 73:77-Schlappe aber im Rückspiel mit einem 69:62-Erfolg (insgesamt 3 Punkte Vorsprung) mehr als wettmachen.

Wir sollte also eigentlich eine leichte Pflichtaufgabe werden. Llumnica und Co. hielten jedoch erstaunlicher Weise zunächst gut dagegen und holten sich nach Verlust des ersten Viertels (16:13 für den Gastgeber) sogar den zweiten Spielabschnitt, wenn auch knapp, mit 23:22. Vorsprung des Favoriten zur Halbzeit: nur wenig berauschende zwei Punkte.

Nach der Pause jedoch lief die Sunninger Punktemaschinerie wieder wie gewohnt:  Christoph Reischl, Aufbau Lukas Krinninger und Katharina Wipplinger waren nicht in den Griff zu bekommen. Immer schneller am und mit dem Ball setzte sich die Heimmannschaft rasch ab – nur noch unzureichend durch unsere zunehmend müder und unkonzentrierter wirkende Verteidigung bekämpft. Zwar lieferte Aufbau Florent Llumnica, Topscorer der Liga (im Schnitt 59 Punkte pro Spiel!), eine überragende Partie, aber seine Mitstreiter im Team konnten ihn beim Punkten kaum entlasten, so dass es die DJK-ler einfacher hatten sich auf ihn zu konzentrieren und mit ihrer ausgezeichneten Defense-Arbeit nicht nur seine Mitspieler sondern auch ihn zu bremsen.

Für uns gilt es im Training das Augenmerk vor allem auf Fangsicherheit, wirksame Ballsicherung, sowie Schnelligkeit, Härte und Nachhaltigkeit im Zugriff auf den Ball zu richten. Auch fehlt es manchmal am Vorausdenken und am Übersichtbehalten (sprich: an Konzentration). Lässiges Agieren muss unbedingt abgestellt werden.

Es spielten: Florent Llumnica (66, 12/4), Philipp Pohmann (4, 1/0), Edwin Derr (2), David Höng, Ardit Kabashi, Pia Kriegl, Daniel Ulmer.

 

Letzte Änderung am Montag, 21 März 2016 09:21

Auch wenn drei Topscorer fehlen sind unsere Herren-Basketballer derzeit nicht zu stoppen. Ohne Center Andi Kuhn, Dreier- Sammler Felix Brandl und Aufbau-Ass Sergej Kostenko - sie konnten nicht antreten, weil verhindert bzw. krank - ließen sie sich nicht einbremsen und siegten in Landshut 82:62.

Die wegen der Ausfälle zunächst gehegten Bedenken lösten sich gleich zu Beginn der Bezirksklassen-Partie in Luft auf, als Rainhard Gaidas das Spiel mit einem Dreier eröffnete und sich als würdiger Vertreter des fehlenden Dreierspezialisten Brandl erwies: drei weitere ließ er noch im ersten Viertel folgen. Daneben bewiesen auch Jakob Bauer – zusätzlich freiwurfstark wie immer - und Johannes Listl ein sicheres Dreier-Händchen. Und wenn es mal besetzungsmäßig etwas brennt, steigt Chef Markus Bischl selbst in den Ring und zeigt, dass er das Punkten nicht verlernt hat. Niemand blieb ohne Korberfolg. Wir verkrafteten die ungünstige Ausgangslage mit Bravour und holten uns, mit Ausnahme des dritten Spielabschnitts, alle Viertel - insbesondere am Schluss gab man nochmals Gas (23:21, 19:9, 19:20, 21:12 aus unserer Sicht). Das Team kann inzwischen offensichtlich einen Spieleraderlass wegstecken und die zwangsläufig steigende Verantwortung bewältigen.

Es spielten: Jakob Bauer (19, 7/6, 3 Dreier), Rainhard Gaidas (19, 2/0, 5 Dreier), Johannes Listl (13, 1 Dreier), Simon Schlierf (11, 3/1), Markus Bischl (10, 6/4), Arthur Schmidt (4, 2/0), Marco Mühl (3, 2/1), Josef Reiter (3, 2/1).

Keine Mühe hatten die U16-Basketballer bei ihrem Heimspiel gegen den TV Osterhofen. Sie entschieden die Bezirksklassen-Partie mit 121:33 für sich.

Beide Teams konnten nur mit sechs Spielern antreten; aber während uns die dünn besetzte Spielerbank keine Probleme bereitete, machten sich bei den Gästen zunehmend Schwierigkeiten konditioneller Art bemerkbar. Die körperliche, taktische und technische Überlegenheit unserer Spieler kam mehr und mehr zum Tragen. Sie waren immer eine Idee schneller am Ball, erahnten die gegnerischen Pässe und fingen sie laufend ab.  Beinahe mühelos tankten sie sich durch die Reihen des Gast-Teams und überliefen die Kontrahenten fast nach Belieben mit Schnellangriffen. Jeder unserer Jungs kam zum Punkten. Meist scorten sie sich in den zweistelligen Bereich. Trotzdem gibt es Verbesserungspotenzial was Passgenauigkeit, Nachsetzen und Ballsicherung anbelangt. Auch in Bedrängnis den Korbleger durchsetzungstark zu Ende bringen und den Wurf in Korbnähe mit Absprung zu machen sollte zur Selbstverständlichkeit werden.

TG Vilshofen: Altin Kabashi (29, 1 Dreier), Florent Llumnica (28, 2/0), Jeremias Grum (21, 1/1), Justin Hilz (20), Maximilian Schmieder (14), Philipp Pohman (9, 1/1).

Letzte Änderung am Samstag, 12 März 2016 23:05

Nachdem sie in Landshut nur knapp mit vier Punkten verloren hatten, hofften unsere U14-Basketballer zuhause auf eine Revanche. Jedoch die Gäste erteilten ihnen eine Basketball-Lehrstunde und erreichten einen 103:67-Kantersieg.

Dabei begann es recht verheißungsvoll. Unser Topscorer Florent Llumnica versetzte zunächst die Gegner beinahe nach Belieben und holte das erste Viertel fast im Alleingang (27:25). Seine dominierende Rolle erwies sich dann aber bald als Verhängnis. Während sich bei den Gästen die Treffer auf alle verteilten, kamen bei die Mitspieler nahezu nicht zum Zug. Als Florent dann zu allem unglück noch dazu einige Zeit verletzt pausieren musste, konnte das Landshut bis zur Halbzeitpause für einen zwölf Punktevorsprung (39:51) nutzen. In der Folge klappte nicht mehr viel und Enttäuschung machte sich breit. Insbesondere die Verteidigung ließ fatal nach, so dass wir ein ums andere Mal überrannt wurden.

Auffallend war in der Defense die mangelnde Fokussierung auf den Gegenspieler. Viel zu sehr hatte man den Ball im Blick und verlor deswegen häufig den Kontakt zum Gedeckten. Auch ist man zu spät und zu wenig nah am Mann ohne Ball gewesen. Wenn der Ballführende das Dribbling beendet muss er hautnah gedeckt werden und abwehrende Arme in der Luft sind verkehrt, wenn der Gegner den Ball auf Taillenhöhe oder tiefer runterholt, da gilt: Hände fest auf den tiefen Ball drauf!

TG Vilshofen: Florent Llumnica (61, 9/3), David Höng (2), Ardit Kabashi (2), Fabian Kölbl (2), Andreas Leimpek, Philipp Pohmann, Daniel Ulmer.

Nach der scharfen Kritik ihres letzten Auftretens durch den Trainer waren unsere Basketball-Herren offensichtlich um Wiedergutmachung bemüht: In Pfarrkirchen schossen sie den TuS mit 121:47 regelrecht ab.

In dieser Partie brauchte Markus Bischl keine leichtfertig vergebenen Körbe und einen Mangel an Dreiern zu beklagen. Felix Brandl,  Dreierwerfer vom Dienst, startete das erste Viertel gleich mit einem Hattrick an Dreiern (bis zum Spielende versenkte er acht!) und keiner des gut bestückten Teams blieb ohne Punkte. Auch die Freiwurfquote konnte sich sehen lassen – Jakob Bauers Ausbeute betrug sogar hundert Prozent (8/8)! Alles, was im vorangegangenen Spiel den Ring verpasst hatte, landete jetzt wie selbstverständlich im Netz. Zudem konnte man den Gastgeber mit konditionsraubender, harter, konsequenter  Verteidigung in Schach halten. Im Gegensatz zum letzten Mal, wo man nur zu sechst war, hatte der Coach diesmal dazu genügend Wechselmöglichkeiten zur Verfügung. Die Viertelergebnisse: 21:14, 33:14,27:16, 40:3 (aus unserer Sicht) sprechen für sich. „Wenn wir vollzählig antreten können, sind wir derzeit kaum zu schlagen“ ist sich Coach Markus Bischl relativ sicher.

Es spielten: Felix Brandl (44, 4/2, 8 Dreier), Andi Kuhn (26, 3/2), Jakob Bauer (25, 8/8, 1 Dreier), Simon Schlierf (10, 4/2), Marco Mühl (6), Rainhard Gaidas (4), Markus Bischl (2), Johannes Listl (2), Arthur Schmidt (2, 2/0).

Nach zähem Beginn doch noch zu ihrem Spiel gefunden haben unsere U16-Basketballer bei ihrem sicheren 71:48-Sieg in Straubing.

Irgendwie uninspiriert wirkten die Youngsters  im ersten und zweiten Viertel. Zwar gewannen sie beide - aber nur sehr knapp (16:15, 14:11). Die gegenüber dem Hinspiel stark verbesserten Straubinger brachten uns ein ums andere Mal mit überraschenden Spielzügen in Bedrängnis. Erst als man in der zweiten Halbzeit die Taktik der Herzogstädter endlich durchschaut hatte, konnte man davonziehen (letzte zwei Viertel 22:12 bzw. 19:10). Fortan klappte die Defense besser. Laufend gelangen Turnovers und erfolgreiche Schnellangriffe. Nachdem Altin Kabashi aufgrund überzogenen Foulkontos in der 34. Minute vom Feld musste, dem Center Justin Hilz dasselbe drohte und der Gegner dies zu einem 8:0-Run zu nutzen verstand, wurde es kurzzeitig nochmals spannend. Coach Jakob Bauer war denn auch insgesamt nicht recht zufrieden.  „Wir waren oft nicht wach genug, manchmal zu begriffsstutzig  und setzten zu wenig nach“, so sein Resümee.

Vor allem die Fangsicherheit bei weiten Pässen und deren Genauigkeit bedarf der Schulung und eine oftmals zu legere Verteidungshaltung gehört abgestellt.

TG Vilshofen:  Florent Llumnica (31, 6/1), Altin Kabashi (30, 2/0), Jeremias Grum (4), Daniel Ulmer (4), Maximilian  Schmieder (2), Justin Hilz, Philipp Pohmann.

Letzte Änderung am Samstag, 05 März 2016 17:07

Trotz des sicheren 63:37 Erfolgs der Vilshofener Basketball-Herren beim DJK Sonnen, kritisierte Spielertrainer Markus Bischl die gezeigte Leistung: „ Das war ein Gurkenspiel, das wir da geboten haben und einer Bezirksklassenpartie unwürdig.“

Und in der Tat waren die Körbe wie vernagelt – allerdings offensichtlich für beide Teams. Zwar holten wir alle vier Viertel (16:12, 15:6, 18:13, 14:6), versiebten aber zahlreiche Chancen und brachten im Gegensatz zu den Sunningern nicht einen Dreier ins Netz. Auch die Defense  ließ zu wünschen übrig und wurde erst besser, als von Zonen- auf Manndeckung umgestellt worden war. Trotzdem herrschte nach wie vor eine zu lasche Grundeinstellung vor und dem Team fehlte der gewohnte Schwung. Selbst die gegen Spielende gewählte „Strafmaßnahme“, jeden Spieler, der einen Korb in aussichtsreicher Position lässig vergab, sofort rauszunehmen, brachte nur eine Rekordzahl von Auswechslungen jedoch keine Besserung.

Wir bleiben also zwar weiterhin ungeschlagen, haben aber gegen die sehr junge Waldlermannschaft keinen besonders überzeugenden Auftritt hingelegt.

Es spielten:  Felix Brandl (20, 2/0), Jakob Bauer (19, 6/3), Simon Schlierf (14, 3/2), Johannes Listl (6), Markus Bischl (2, 2/0), Marco Mühl (2, 2/2), Rainhard Gaidas.

Eine völlig unnötige 69:64-Niederlage heimste unsere U14 bei der TG Landshut ein. Mit nur fünf Spielern angetreten konnte das Tem im letzten Viertel, mangels Wechsel-  und Erholungsmöglichkeiten völlig erschöpft, nicht mehr dagegenhalten.

Erst am Wettkampfort stellte sich heraus, dass der sechste Spieler fehlte. Trotzdem fasste man Mut, als es gelang den Gastgeber bis zur fünften Minute des ersten Viertels mit einem 6:2 zu überrumpeln und bis zum Ende die Führung wenigstens zu behalten (17:16). Erstaunlicherweise holten wir uns auch das Zweite Viertel (13:10) und lagen selbst zu Beginn des Schlussabschnitts noch in Führung (48:46). Unser Liga-Topscorer, Florent Llumnica, „tanzte“ den Gegner ein ums andere Mal aus und war nur durch Fouls zu bremsen. Das verschaffte ihm aber die Möglichkeit mit Freiwürfenzu punkten, während der erfolgreichste Landshuter Spieler Fouls am laufenden Band sammelte, so dass er auszuscheiden drohte und deswegen lange Zeit auf die Bank beordert wurde.  Freilich wäre Florent ohne die gute Defense seiner Mitspieler auf verlorenem Posten gestanden. Insbesondere Edwin Derr gelang es im Laufe der Begegnung eine wichtige Landshuter Punktesammlerin immer mehr aus dem Spiel zu nehmen. Erst am Schluss erlahmten unsere Kräfte und die Durchsetzungskraft. Die Last der Verantwortung, bei sogenannten 100%igen Chancen, nicht zu versagen verhinderten zusätzlich entscheidende Punkte und gerade erjagte Bälle gingen durch einen zu hastig gespielten und damit zwangsläufig ungenauen ersten Pass wieder verloren.

Coach Jakob Bauer war trotz der Niederlage unserer Mannschaft von der gezeigten Leistung sehr angetan. Sein Fazit: „Wenn man es mit dieser Minimalbesetzung schafft drei Viertel lang die Führung zu behaupten, kann man mehr als zufrieden sein. Zum Sieg hat uns nur der sechste Mann gefehlt.“

Es spielten: Florent Llumnica (58, 14/6), Daniel Ulmer (4), Andreas Leimpek (2), Philipp Pohmann (2/0), Edwin Derr.

Beinahe ausgerutscht wären unsere Herren in Freyung. Sie entschieden die Begegnung  dann aber doch noch mit 76:68 für sich und übernahmen - weiterhin ungeschlagen – trotz eines Spiels weniger als der Tabellenzweite, die Bezirksklassenspitze.

Obwohl wir nach langer Zeit wieder einmal mit nur sechs Spielern anrücken konnten und uns dabei mit Topscorer Andi Kuhn noch dazu einstarker Rebounder fehlte, starteten wir wie ein Sieger-Team und legten im ersten Viertel gleich ein 25:15 vor. Aber die Freyunger Heim-Mannschaft schlug postwendend zurück und ging sogar mit einem Punkt Vorsprung in die Halbzeit (37:36). In der Pause gelang es jedoch Trainer Markus Bischl unsere Mannen erneut gut einzustellen und zu sammeln. Unser Spiel lief wieder und man holte sich das dritte Viertel mit 25:19. Obwohl nun die Kräfte nachließen und zudem Center Arthur Schmidt sein Foulkonto überzog und ausschied, gehörte uns auch der letzte Spielabschnitt (15:12). Wir hatten ja mit Simon Schlierf noch einen zweiten Langen. Der Versuch der Waldler mit taktischen Fouls unseren Spielfluss zu unterbrechen und die Partie noch zu wenden scheiterte: Jakob Bauer und Simon Schlierf nutzten die daraus resultierenden Freiwürfe  zu gut.

Kommentar unseres Coachs, der diesmal selbst mit ran musste: „Das hätte ins Auge gehen können. Das nächste Mal erwarte ich wieder volle Besetzung!“

Es spielten: Felix Brandl (23, 1/1, 4 Dreier), Jakob Bauer (21, 10/7, 2 Dreier), Simon Schlierf (15, 3/1), Rainhard Gaidas (9, 3 Dreier), Markus Bischl (6), Arthur Schmid (2).

Nun auch noch den Spitzenreiter geschlagen haben unsere Herren. Mit 108:78 besiegten wir zuhause den TV Dingolfing und bleiben damit als einziges Team in der Basketball-Bezirksklasse der Herren weiter ohne Niederlage.

Beide Mannschaften schenkten sich nichts und boten ein rasantes, begeisterndes  Spiel. Entsprechend beeindruckt zeigte sich Trainer Markus Bischl. Sein Kommentar: „So geht Basketball!“

In der Tat lieferten sich die Kontrahenten über  lange Zeit ein ebenbürtiges Spiel. Bei dauernd wechselnder knapper Führung starteten sie im ersten Viertel mit einem 18:18. Mitte des zweiten Viertels: 37:37. Achtzehnte Minute: 42:41 für die Gäste. Erst dann rappelten wir uns auf und zogen, ohne noch einen einzigen Korb zuzulassen, bis zur Halbzeit auf 54:42 davon. Neben dem treffsicheren Jakob Bauer war es vor allem Andi Kuhn, der sich sowohl defensiv als auch offensiv im Rebound-Spiel durchsetzte und die Punkte machte. Und nach der Halbzeitpause ging es in gleicher Weise weiter: Johannes Listl, Sergej Kostenko, Felix Brandl und Rainhard Gaidas bremsten die eminent schnellen und wendigen gegnerischen Aufbau- und Flügelspieler immer besser ein, so dass der Vorsprung wuchs (81:56 vor dem letzten Spielabschnitt). Auch Marco Mühl und Simon Schlierf verstanden es ihre Länge für gute, erfolgreiche Reboundarbeit zu nutzen.  Die Dingolfinger reagierten zunehmend frustriert und sammelten in rascher Folge Fouls, was zum Ausscheiden zweier Spieler führte. Erstaunlicherweise fingen sie sich in der letzten Phase aber nochmals und setzten uns verblüffender Weise richtig zu. Man hatte es im Gefühl der sichere Sieger zu sein, inzwischen etwas gemächlicher angehen lassen. Mit einer Auszeit korrigierte dies unser Coach, brachte wieder frischen Wind in unser Spiel zurück und am Ende war der zwischendurch erreichte 30-Punktevorsprung wieder geschafft.

TG Vilshofen: Jakob Bauer (32, 7/5, 3 Dreier), Andi Kuhn (30, 10/6), Felix Brandl (18, 2/1, 3 Dreier), Sergej Kostenko (11, 7/3), Marco Mühl (11, 6/3), Simon Schlierf (6), Markus Bischl, Rainhard Gaidas, Johannes Listl, Josef Reiter, Jürgen Zitzelsperger

Hatten wir auswärts in Sonnen noch 55:64 gewonnen, so entschied Sonnen nun das Rückspiel-Derby überlegen mit 94:48 für sich.

Der Verlust des Spiels zeichnete sich vom Start weg bereits ab. Alle vier Viertel gingen deutlich an den Gast: 15:8, 23:18, 22:10, 24:12. Freilich konnten wir im Vergleich zur Vorrunde nur sehr dezimiert (nur  sechs Spieler!) antreten. Vor allem Topscorer Altin Kabashi, der in der Vorrunde noch mit 35 Punkten und guter Reboundarbeit in Sonnen geglänzt hatte und diesmal wegen Verletzung nicht teilnehmen konnte, vermisste man schmerzlich.  TG-Kapitän Florent Llumnica war zwar Topscorer des Tages, aber ein Korbschützenkönig allein war zu wenig, um diese Partie zu entscheiden. Die Sunninger hatten nämlich gleich drei gute Punktelieferanten. Zusätzlich verteilten sich die Sunniger Korberfolge auch noch auf weitere sechs Spieler. Unter diesen Umständen bestand keine Chance die Waldler in den Griff zu bekommen. Leider!

TG Vilshofen: Florent Llumnica (30, 4/0), Justin Hilz (12, 2 Dreier), Jeremias Grum (4, 2/0), Daniel Ulmer (2), Maximilian Schmieder (2/0), Philipp Pohmann.

Letzte Änderung am Sonntag, 24 Januar 2016 20:06

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